Kategorie-Archiv: Gesundheit und Medizin

Erholung im Kurort – ist wichtig

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Immer wieder kann es mal vorkommen, dass ein paar Tage in einem Kurort verbracht werden müssen. Sei es um eine Rehabilitation zu machen oder einfach nur, um sich vom Alltag zu erholen. Da die meisten Kuraufenthalte zu einem Teil von den hiesigen Krankenkassen übernommen werden, kann es schon mal sein, dass hier kein Mitspracherecht besteht. Aber oft wird vom zuständigen Arzt eine Liste von Kurorten vorgelegt, aus der dann ausgewählt werden kann.

Hier ist aber immer zu bedenken, dass nicht jeder Kurort für dasselbe gesundheitliche Problem geeignet ist. Um Erholung im Kurort zu haben, sollte es auch eine Zeit werden, in der der Patient wirklich zur Ruhe kommen kann. Hier sollten nicht die Alltagsprobleme mitgenommen werden. Denn nur wenn der Kopf frei ist, kann auch der Körper zur Ruhe kommen.
Wer sich nicht sicher ist, welcher Kurort gewählt werden soll, der kann sich auch eine Kursnotierung einholen. Diese Kurortsmeinungen sind mit der passenden Suchmaschine im Internet zu finden und zu lesen. Hier kann sich ein objektives Bild gemacht werden, da ehemalige Kurpatienten sich hier zu Wort melden. Hier werden nicht nur Erfahrungen ausgetauscht, sondern auch Tipps und Tricks gegeben. Weiterlesen

Homöopathie für Säuglinge und Kleinkinder

Globuli – die Wunderwaffe
Von Geburt an gut versorgt von Anfang an sind Säuglinge und Kleinkinder mit Sicherheit mit der Homöopathie, denn homöopathischen Arzneimitteln wie zum Beispiel Chamomilla oder Arnika können schon nach der Geburt verabreicht werden. Denn schon zahlreiche Beschwerden können bei Säuglingen oder Kleinkinder mit homöopathischen Arzneimitteln gelindert werden und dies schnell, einfach und außerdem ist Homöopathie sehr verträglich. Gute Stimulation und die gute Verträglichkeit spielt bei Babys und Kleinkinder eine wichtige Rolle – schließlich ist der kleine Organismus sehr sensibel und daher ist es wichtig eine Medikation zu verwenden, die vor allem nicht schadet – und dies ermöglicht die Homöopathie. Doch natürlich sollte man gerade bei Babys und Kleinkinder bei Beschwerden immer den Kinderarzt aufsuchen. Und gemeinsam kann entschieden werden ob und in welcher Form die Homöopathie genutzt werden kann.

Aber was ist eigentlich Homöopathie

Homöopathie ist eine sanfte Heilkunde und bietet die Möglichkeit, Beschwerten auf verträgliche sanfte Weise zu lindern. „Similia similibus curentur“ – in Deutsch: Ähnliches möge durch was Ähnliches geheilt werden und dies so sanft, wie es geht. Diese wenigen Wörter sind so prägnant wie das Prinzip der Homöopathie. Dies bedeutet konkret, dass in der Homöopathie bei bestimmten Symptomen, die Substanzen eingesetzt werden, die bei gesunden Symptomen diese hervorrufen. Aber dies nur in geringer Dosierung oder mit einer hochgradigen Verdünnung. Daher bietet die Homöopathie zur ersten Selbstvorsorgung gerade in der Stillzeit und für Säuglinge sowie Kleinkinder zahlreiche Möglichkeiten – auf sanfte Art und Weise für die erste Selbstbehandlung, die heilend ist. Weiterlesen

Symptome mit pflanzlichen Mitteln lindern – mit der Heilpflanze Mönchspfeffer

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Die Heilpflanze Mönchspfeffer ist eine Pflanze die in der Lage ist die unangenehmen Symptome einer PMS zu lindern. Der Hormonhaushalt kann durch die Anwendung dieser Pflanze stabilisiert und reguliert werden. Auch eine fruchtbarkeitsfördernde Funktion wird dieser Heilpflanze nachgesagt. Beschwerden die mit dem Auftreten der Wechseljahre verbunden sind können mit Mönchspfeffer gelindert werden. Denn Störungen des weiblichen Zykluses beeinflussen den Hormonhaushalt negativ.

Aus diesem Grund setzten viele Gynäkologen Mönchspfeffer ein, um eine Stabilisierung des Zykluses zu erreichen. Bei PMS auftretende Symptome wie Hautunreinheiten, Brustschmerzen, depressive Verstimmungen sowie Unruhe können nachweislich mit der Heilpflanze sanft therapiert werden. Die Wirkung der Heilpflanze fällt bei jeder Frau individuell aus, weswegen die Dosis nach und nach verändert wird. Das Besondere an der Heilpflanze Mönchspfeffer ist, dass diese tolle Heilpflanze nicht nur die Symptome reduziert, sondern die Hauptursache von PMS effektiv behandelt wird. Weiterlesen

Wie viele Kalorien am Tag sollte man überhaupt zu sich nehmen?

Big question mark
Immer wieder hört man von Menschen, die abnehmen möchten. Natürlich essen diese viel weniger als vorgesehen. Aber wie viele Kalorien am Tag sollte man zu sich nehmen? wenn man nicht auf Diät ist? Das kann man nicht so einfach sagen, weil jeder Mensch verschieden ist. Ein Mann der 190 cm groß ist, kann natürlich mehr essen als eine 160 cm kleine Frau. Generell geht man von einem Grundumsatz aus, der bei etwa 1500-2000 Kalorien am Tag liegt. Wer 2000 Kalorien zu sich nimmt, wird nicht abnehmen aber auch nicht zunehmen. Außer, der Grundumsatz ist ein wenig niedriger. Dann werden 500 Kalorien natürlich zum Verhängnis.

Kalorienzählen macht keinen Sinn

Dennoch sollte man nicht den Fehler machen und die ganze Zeit nur Kalorien zählen. Das bringt nichts, weil der Körper verschiedene Nahrungsmittel benötigt. Würde man fünf Tafeln Schokolade essen, wäre man gerade auf 2000 Kalorien. Eventuell bleibt das Gewicht gleich, aber der Körper fühlt sich trotzdem nicht wohl. Jeder benötigt Vitamine, Ballaststoffe und andere wichtige Nährstoffe. Weiterlesen

Das Glas Milch vor dem Schlafengehen

Fresh dairy products with blueberry
Früher bekamen Kinder vor dem Schlafengehen ein Glas warme Milch zu trinken. Das sollte den Schlaf fördern. Inzwischen hat eine Studie gezeigt, Milch tut noch mehr als das. Holländische Forscher fanden heraus, dass Proteine in der Milch sich positiv auf die Muskelregeneration auswirken. Das gilt insbesondere für Casein, das mehr als 8o Prozent der in der Milch enthaltenen Proteine ausmacht. Es regeneriert nicht nur, sondern baut auch Muskelmasse auf.

An der Studie nahmen 16 junge und sportliche Probanden teil. Sie absolvieren abends ein Krafttraining und erhielten kurz nach 21 Uhr eine Mahlzeit, die 80 Gramm Kohlehydrate und 20 Gramm Protein enthielt. Außerdem tranken die Teilnehmer vor dem Schlafengehen einen Drink, der 40 Gramm Casein enthielt. Die Testgruppe erhielt lediglich Wasser.

Casein fördert die Muskelproteinsynthesese

Das Resultat war erstaunlich. Im Schlaf konnten die Teilnehmer der Testreihe das Protein restlos aufnehmen, was dazu führte, dass der Körper deutlich schneller Aminosäuren bildete. Die Muskelproteinsynthese war bis zu 22 Prozent höher als bei den Teilnehmern, die vor dem Schlafengehen nur Wasser tranken. Bei ihnen konnte keine Veränderung festgestellt werden. Weiterlesen

Nudeln machen nicht dick

Wer hat dies nicht schon mal gehört, dass Nudel dick machen und viele fragen sich mit Sicherheit stimmt das wirklich? Die Antwort lautet: Nein, denn dies ist einer der größten Irrtümer der heutigen Zeit. Das Nudeln einen schlechten Ruf haben als Dickmacher, ist mit Sicherheit darum, dass wir Menschen in einer Überfluss-Gesellschaft leben und wenn die leckeren Nudeln mit falschen Beilagen kombiniert werden und in Massen verschlemmt werden, trägt dies zu einem erheblichen Kalorienwert bei.

Nudeln sind reich an Mineralien und Ballaststoffen

Nudeln in Maßen können ohne Probleme verzehrt werden und machen wirklich nicht dick, dies beweisen auch die Bestandteile, die Eiernudeln besitzen. Denn Nudeln bestehen nun mal aus Weizenmehl, Salz, Wasser und Eier und mehr nicht. Und das bedeutet, dass Nudeln aus 70% Kohlenhydraten besteht sowie reich an Mineralien und Ballaststoffen sind. Weiterlesen

Durch die Gene – kann die Harnsäure zu hoch sein

Dass Gene in unserem Körper eine massive Wirkung haben, das ist allseits bekannt. Nun wurde aber in wissenschaftlichen Studien belegt, dass mehr Gene auf den Harnsäurestoffwechsel auswirken, als bisher angenommen.

Von insgesamt 28 Genen, konnte 18 Genen definitiv eine Verbindung zur Harnsäure zugeschrieben werden. Es wurden zudem zwei neue Gene entdeckt, die sich mit der Gicht assoziieren lassen.

Zu hohe Harnsäurewerte – was macht das schon?

Wer nun denkt, dass so ein wenig Harnsäure dem Körper nichts anhaben kann, der irrt. Zu hohe Harnsäurewerte können in Folge zu Gicht führen, die von massiven Schmerzen begleitet werden kann. Wer einmal einen Gichtanfall hatte, der kann ein Liedchen davon singen. Weiterlesen

Impfstoff gegen Krebs

Für viele Menschen ist es eine Schockdiagnose, wenn es auf einmal heißt: Sie haben Krebs, denn diese Krankheit ist die zweithäufigste Todesursache und mittlerweile jeder vierte unter uns stirbt an den verehrenden Folgen – Krebs.

Endlich haben es angeblich Forscher geschafft gegen diese aggressive Krankheit einen universellen Impfstoff entwickelt zu haben. Und die Infektion wird aus den körpereigenen MUC1-Molekülen gewonnen, die bis zu 90 Prozent in allen Krebsformen vorkommen, die es gibt.

Die Methode ist vom Grundsatz schon lange bekannt, denn hier werden Veränderungen gesucht, welche Tumorzellen von den gesunden Zellen unterscheiden. Somit lässt das Molekül MUC1 den Krebs wachsen, aber bei einer bestimmten Dosis bring es das Immunsystem dazu, die zerstörerischen Tumorzellen zu suchen, um diese zu zerstören. Denn Mucin-1 ist ein Protein, das sich bei einigen Krebsformen, besonders häufig findet, darunter zählen die Eierstock- und Prostatakrebs, Lunge, Brust, Darm, Bauchspeicheldrüse sowie auch Formen von Lymphdrüsenkrebs sowie Multiplem (Knochenkrebserkrankung). Weiterlesen

Dem Kreislauf wieder auf die Beine helfen

Wenn der Wecker morgens klingend, dann bedeutet das nicht, dass wir auch wirklich wach sind. Oft dauert es stundenlang bis der Kreislauf in Schwung kommt. Wer morgens so seine Probleme hat, dass ein klarer Gedanke gefasst und ein fester Stand gehalten werden kann, der sollte sich die eine oder andere Übung für den Morgen vornehmen, denn wenn der Kreislauf wieder in Schwung gekommen ist, kann der Tag auch gleich besser durchgestartet werden.

Strecken und Recken im Bett

Klingt einfach und hat enorme Wirkung auf den Kreislauf. Es sollte nicht sofort aus dem Bett gesprungen werden, wenn der Wecker läutet, sondern gönnen Sie sich noch ein paar Minuten in Ihrem Bett – aber Vorsicht – nicht wieder einschlafen. Einfach mal im Bett lang machen, die Beine an den Brustkorb ziehen und kleine kreisende Bewegungen im Bett machen. Ein paar Minuten dieser Übung und der Tag kann mit neuem Elan gestartet werden. Weiterlesen

Liebet und vermehret Euch

Wer lange Leben möchte, der sollte Kinder in Betracht ziehen. Ja, der Nachwuchs kann uns zwar schon so manchen Nerv kosten, aber Studien haben nun herausgefunden, dass vor allem kinderlose Paare deutlich früher sterben, als Eltern.

Was ist an dieser Studie dran?

Paare, die unfreiwillig kinderlos sind, haben eindeutig ein höheres Risiko früher zu versterben. Ob die Studie aber wirklich repräsentativ ist, sei dahin gestellt, denn die dänische Studie wurde nur bei Paaren durchgeführt, die sich einer künstlichen Befruchtung unterzogen haben. Bei diesen Paaren hat sich gezeigt, dass Frauen, die zwar einen Kinderwunsch haben, aber nicht schwanger werden, ein vierfach höheres Risiko für einen frühen Tod aufwiesen. Weiterlesen