Kategorie-Archiv: Finanzen

Geht es mit den Griechen wieder bergauf?

Der Schuldenrückkauf der Griechen scheint am Finanzmarkt besser anzukommen, als anfänglich gedacht. Die Bonds, die bereits 10 Jahre auf dem Buckel haben, steigen im Kurs immer weiter an. Dabei fällt die Rendite um mehr als 15 Prozent. Es wird also von Seiten der Griechen wirklich alles versucht, um diese Bonds ein wenig schmackhaft zu machen.

Bei den Investoren kommen die Bonds gut an

Der Schuldenrückkauf Griechenlands ist bei den Investoren sehr gut angekommen. Schon am Montag kam es zu einem enormen Auftrieb der Anleihen aus dem finanziell gebeutelten Land. Griechenland kommt seinen Gläubigern auch entgegen, denn es wird zwischen 30 und 38 Prozent des Nennwertes der Anleihen geboten. Es wird also kräftig die Werbetrommel gerührt, damit der Schuldenrückkauf wirklich zu einem bahnbrechenden Rekord wird. Weiterlesen

Griechenland wird uns weiter Kopfschmerzen bereiten

Wir können es wohl bald nicht mehr hören – die Griechenland-Krise verfolgt uns nun doch schon einige Zeit. Anfangs hieß es, dass nur ein Hilfspaket geleistet wird, danach folgten aber weitere. Und nun wurden neue Diskussionen zwischen den Euro-Finanzminister und dem IWF gehalten – leider ohne zu einem Ergebnis zu kommen.

Es konnte einfach keine Einigung gefunden werden, denn niemand weiß so recht, wie mit diesem krisenerschütterten Land wirklich umgegangen werden soll und vor allem, wie lange dieser Zustand für ganz Europa noch tragbar sein wird. Griechenland wird wahrscheinlich auch weiter in der Eurozone bleiben und das obwohl die Rettung aus der Krise jeden Tag auf wackeligen Beinen steht. Wo soll das noch hinführen? Doch weitere Gespräche werden erst am Montag wieder fortgeführt. Weiterlesen

Noch nie war krank sein so teuer wie heute

Krank sein, ist nicht nur besonders unangenehm, sondern wenn deswegen ein Krankenhausaufenthalt nötig wird, ist dies auch sehr teuer. Im Schnitt kostet der Krankenhausaufenthalt in Deutschland beinahe 4000 Euro. Das sind Kosten, die kaum noch zu tragen sind und es ist kein Ende in Sicht. Im Vergleich zum Jahr 2010 sind die Kosten um mehr als 2,5 Prozent angestiegen. Vor allem der vollstationäre Aufenthalt in den Krankenhäusern kostet Lawinen. Weiterlesen

UN-Konferenz – Nicht nur der Artenschutz steht im Mittelpunkt

Hyderabad stand am Montag wieder im Brennpunkt – die UN-Konferenz sollte endlich Taten setzen, nachdem vor zwei Jahren beim Nagoya Beschluss theoretische Pläne erstellt wurden. Vor zwei Jahren wurden sehr hochgesteckte Ziele erstellt, bei denen vor allem der Schutz von bedrohten Arten im Fokus stand. Die Vertragspartner wollen bis 2020 verhindern, dass weitere Tier-, und Pflanzenarten aussterben. Doch wer dachte, dass es hier vor allem um Tiere und Pflanzen geht, der irrt, denn in erster Linie wurde über Geld debattiert. Ja, um Geld, denn irgendwie muss der Artenschutz ja finanziell unterstützt werden. Demnach wurde auch in Hyderabad wieder beschlossen, was bereits in Nagoya besprochen wurden – es sollen noch weitere personelle, finanzielle und technische Mittel herangezogen werden, damit auch unsere Enkelkinder einen Planeten mit Artenvielfalt erleben können. Weiterlesen

Riester kann sich durchaus rechnen

Da das Sparen bei Riester staatlich gefördert wird, kann sich diese Sparform auf jeden Fall lohnen. Allerdings steht auch fest, dass hohe Kosten die Rendite immer mehr zum Schmelzen bringen.

Riester kann große Unterschiede bei den Gewinnen zeigen

Riester wird zwar immer vom Staat gefördert, aber hier können sich sehr starke Unterschiede zeigen. So kann schon der Gewinn bei ein und demselben Anbieter sehr unterschiedlich gestaltet sein. So kann es immer wieder vorkommen, dass einige Versicherungen bis zu 6 Prozent für den Abschluss verrechnen, andere wiederum rechnen nur 3 Prozent ein. Aber selbst wenn eine Unzufriedenheit besteht, sollte der Vertrag auf keinen Fall gekündigt werden, denn hier kann eine Menge Geld einfach so aus dem Fenster geworfen werden. Es muss bei der Auflösung des Vertrages nämlich immer bedacht werden, dass die Förderungsbeträge zurückerstattet werden müssen und die Abschlusskosten gehen ebenfalls verloren. Weiterlesen

Kredite nicht mehr vom Laien

Was noch vor einigen Jahren nicht wirklich relevant war, wird nun ein großes Thema – Kredite werden in den letzten Jahren immer öfter bei einem Spezialisten genommen. Schon innerhalb eines Jahres ist die Anfrage bei den Spezialisten für Kredite auf mehr als 57 Prozent angestiegen. Bereits jeder zweite Kredit stammt demnach nicht mehr von einem herkömmlichen Unternehmen, sondern die Menschen achten nun eben mehr darauf, bei wem das Geld geliehen wird. Die Kreditbanken haben positive Verzeichnisse in allen Belangen, denn sogar hinsichtlich des Gesamtmarktes sind wird hier ein enormer Zuwachs verzeichnet. Weiterlesen

Sparpaket in Griechenland – in Athen geht es wieder heiß her

Griechenland streitet immer noch – trotz der heißen Temperaturen entfachen immer wieder hitzige Debatten. Und es geht weiter – wie hätte es anders erwartet werden können – um das 11,5 Milliarden schwere Sparpaket, das die Griechen einhalten sollten.

Bis jetzt noch keine Einigung

Kouvelis gab in einem Interview bekannt, dass es zwischen den Koalitionspartnern noch keine Einigung gegeben habe, aber es ist bereits ein weiteres Treffen in Sicht. Damit das Sparpaket auch wirklich eingehalten werden kann, gibt es immer noch diverse Streitpunkte, die von den Koalitionspartnern so nicht unterschrieben werden können. Neben Entlassungen von zahlreichen Staatsbediensteten wird es auch eine Kürzung von Niedrigrenten geben – den Armen wird also noch mehr weggenommen. Weiterlesen

Der autoritäre Chef hat schlechte Karten bei seinen Mitarbeitern

Bei einer Umfrage, die in Frankfurt/Main durchgeführt wurde, hat sich gezeigt, dass Mitarbeiter einen demokratischen Chef bevorzugen. Der strenge und herrische Chef kommt bei den meisten Dienstnehmern nicht wirklich gut an. Wenn die Aufträge zwar bestimmt, aber nicht laut und fordernd übermittelt werden, wird mit mehr Fleiß an die Arbeit gegangen.

Der herrische Chef schneidet immer schlechter ab

Nur 3 Prozent der Befragten gab an, dass sie unter einem strengen und herrischen Chef besser und rascher arbeiten können. Alle anderen Befragten stellten den demokratischen aber doch bestimmten Chef weitaus höher in ihrer Rangliste. Der Chef, der schreit und man muss ihm gehorchen, ist schon lange nicht mehr der Motor eines Betriebes. Ein Viertel der Befragten gab zudem an, dass nicht nur der demokratische Chef die Lust am Arbeiten steigert, sondern auch das Mitbestimmen. Weiterlesen

Was ist los mit Italiens Wirtschaft?

Italiens Wirtschaft ist weiterhin im Rückgang und ein Ende ist immer noch nicht in Sicht. Das Bruttoinlandsprodukt ist auch im zweiten Quartal wieder drastisch gesunken. Einen Pluspunkt hat das Land aber zu verzeichnen – Italiens Regierung zeigt Fortschritte beim Sparen.

Geht die Wirtschaft Italiens unter, wie ein sinkendes Schiff?

In Italien sind derzeit nur negative Schlagzeilen zu vernehmen, wenn es um die Wirtschaft geht. Bereits am Montag wurden wieder 15 Banken von der Rating-Agentur herabgestuft. Es wurden zudem Statistiken veröffentlicht, die das Wirtschaftswachstum und die Produktion des Landes aufzeigen sollen – und rosig sehen diese bei weitem nicht aus. Weiterlesen